Die Universit?t Paderborn blickt mit gro?er Sorge auf die aktuelle Situation im Iran und auf die Belastungen, die sich daraus für Mitglieder unserer Universit?t mit pers?nlichen Verbindungen in die Region ergeben k?nnen. Wir sehen, dass viele iranische Studierende und Kolleg*innen derzeit einer au?ergew?hnlichen emotionalen und psychischen Belastung ausgesetzt sind, gepr?gt von der Sorge um Familie und Freund*innen sowie von Unsicherheit aufgrund stark eingeschr?nkter Kommunikationsm?glichkeiten.
Die Universit?t spricht allen Betroffenen ihre Solidarit?t aus und m?chte ihnen versichern, dass sie nicht allein sind. Wir ermutigen Studierende und Besch?ftigte, die sich belastet fühlen oder Unterstützung ben?tigen, die Beratungs-, psychologischen und Unterstützungsangebote der Universit?t Paderborn in Anspruch zu nehmen. Zugleich bitten wir Lehrende und Vorgesetzte, wo immer m?glich, um Verst?ndnis und Flexibilit?t angesichts dieser au?ergew?hnlichen Situation.
Unsere Gedanken sind bei allen Mitgliedern unserer Universit?t, die sich derzeit in einer solch schwierigen Lage befinden.
Heike Trautmann
Vizepr?sidentin für Internationale Beziehungen